Kwasizabantu

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Kwa Sizabantu)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kwa Sizabantu Mission
Kwa Sizabantu Mission
Koordinaten 29° 5′ S, 30° 58′ O-29.083717530.9615317Koordinaten: 29° 5′ S, 30° 58′ O
Basisdaten
Staat Südafrika

Provinz

KwaZulu-Natal
Distrikt Umzinyathi
Gemeinde Umvoti
Höhe 975 m
Webauftritt www.kwasizabantu.com (englisch)

Kwasizabantu (Zulu für ‚Ort wo Menschen geholfen wird‘, kurz KSB, offiziell Kwa Sizabantu Mission) ist der Name des Siedlungsareals einer evangelikalen Missionsgemeinschaft, die Mitte der 1960er Jahre im damaligen Natal, Südafrika, mit dem Ziel gegründet wurde, christliche Glaubensinhalte (Evangelium) zu verbreiten. Der Ort wurde als offizielle Siedlung anerkannt. Er liegt im Distrikt Umzinyathi in der Gemeinde Umvoti und befindet sich auf einer Höhe von 975 Metern über dem Meeresspiegel.[1]

Die behaupteten Wunder, durch die sich die Mission etablieren konnte, führten zur Diskussion, ob die Gemeinschaft zur charismatischen Bewegung gerechnet werden muss. Die Missionsleitung selbst distanziert sich von pfingstlerischen und charismatischen Einflüssen.

In der Öffentlichkeit ist Kwasizabantu wegen sektenähnlicher Praktiken umstritten.[2][3][4]

Mission Kwasizabantu

Die Mission Kwasizabantu versteht sich heute selbst als Gemeinschaft. Die Aktivitäten der Organisation erstrecken sich auf Missionsarbeit weltweit. Vor allem in Osteuropa gründete Kwasizabantu Ablegerorganisationen.

Die deutsche Mitgliederzahl liegt bei etwa 300. Die Träger der deutschen Gemeinden sind drei gemeinnützige Vereine. Der süddeutsche Verein hat seinen Sitz im schwäbischen Lindach, einem Stadtteil von Schwäbisch Gmünd. Dort befindet sich auch der Versammlungssaal der größten deutschen Gemeinde und die private Domino Servite Schule Lindach. Sie wurde mittlerweile zur Grund- und Realschule ausgebaut. Die Schule gehört nicht zum Evangelischen Schulwerk in Württemberg (Dachorganisation evangelischer Schulen), die Schülerschaft besteht zu etwa 60 % aus Kindern der eigenen Gemeinschaft, zu etwa 40 % aus Kindern anderer Konfessionen.[5]

Die politische und kulturelle Arbeit von Kwasizabantu wird in Deutschland von dem Verein Christen für die Wahrheit geleistet, dessen Mitglieder kongruent zu Kwasizabantu sind. Christen für die Wahrheit propagierte u. a. die aus den USA stammende Keuschheitsaktion Wahre Liebe Wartet in Deutschland und der Schweiz.

Organisierte Beziehungen zu anderen christlichen Gemeinschaften gibt es durch Kwasizabantu nicht.

Verbreitung

Die Gesellschaft hat in verschiedenen Ländern weltweit Fuß gefasst. Ihr wichtigster Standort ist der Gründungsort in Südafrika. Auch dort gibt es zahlreiche Tochterstandorte, zum Beispiel in Kapstadt und Pretoria.

In Europa ist die Mission unter anderem in den folgenden Ländern vertreten:

Geschichte

Die Ursprünge von KSB gehen auf Erlo Stegen zurück, dessen deutsche Vorfahren Mitte des 19. Jahrhunderts von der Hermannsburger Mission als Missionare nach Afrika ausgesandt wurden. Als deren Nachkomme hat er einen streng lutherischen Hintergrund. Zunächst missionierte die Familie Stegen unter den Zulu im ehemaligen Natal, heute KwaZulu-Natal. Der Name KwaSizabantu bedeutet „Ort der Hilfe für Menschen“ und bestand schon vor der Mission als Flurname. Er wurde von der Familie Stegen aufgegriffen.

Ab 1980 wurden von der Mission aus unabhängige Gemeinden in Europa gegründet, mit Schwerpunkt in Deutschland und der Schweiz. Heute (2006) leitet Erlo Stegen die südafrikanische Mission, sein älterer Bruder Friedel Stegen die Gemeinden in Europa.

Nach eigenen Angaben begann die Erweckung, die bis heute andauern soll, 1966/67 in Maphumulo. 1970 zog die Gemeinschaft auf eine erworbene Farm um, die den Namen Kwasizabantu trug. Unter diesem Motto arbeitet die Mission seitdem.

In Deutschland wurde der Theologe Kurt E. Koch zum Wegbereiter. Er berichtet in seinen Büchern mehrfach über seine Erlebnisse in Südafrika.

Soziales Engagement in Südafrika

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Mission Kwasizabantu Süddeutschland e.V. in Schwäbisch Gmünd 2002 als Träger zur Ableistung des Anderen Diensts im Ausland nach §14b Zivildienstgesetz anerkannt. Die Zivildienstleistenden werden vom steuerbegünstigten Verein in Südafrika eingesetzt.[6]

Bildungseinrichtungen

Folgende Institutionen werden auf der Missionsstation in Südafrika geführt:[7]

  • Die Domino-Servite-Schule (lat. für ‚Dienet dem Herrn‘), eine Grund- und weiterführende Schule. Sie wurde 1986 gegründet und wird nach den Grundsätzen der Mission geführt. Der Abschluss ermöglicht den Zugang zu einem Studium in Südafrika.
  • Die Tabitha Adult School ist eine Schule für erwachsene Analphabeten und wendet sich vorab an Zulu. In der Anfang 1990 gegründeten Schule werden aber auch Englisch- und Computerkurse angeboten.
  • Das Cedar College of Education (engl. für ‚Zeder-Hochschule für Pädagogik‘) ist eine private Hochschule und der Nordwest-Universität angegliedert. Die Schule bildet auch ausländische Studenten aus, allerdings ist der Abschluss international nicht überall anerkannt. Gegründet wurde die Schule 1997.
  • Das Thembalethu Play Centre (isiZulu für ‚Unsere Hoffnung‘) ist ein Kindergarten.

Soziales Engagement in Europa

Bildungseinrichtungen

  • Deutschland: Freie evangelische Schule Lindach, eine Grund- und weiterführende Schule
  • Schweiz: Domino Servite Schule Hof Oberkirch Kaltbrunn

Weitere Domino-Servite-Schulen existieren unter anderem in Frankreich, den Niederlanden und Rumänien.

Die Schulen werden hauptsächlich von den Kindern der Anhänger sowie von nahestehenden Gemeinden besucht.

Freizeiten

Alljährlich organisiert die Mission im Sommer ein einwöchiges europäisches Treffen, an welchem nach Möglichkeit die Leiter Erlo und Friedel Stegen als Hauptreferenten teilnehmen. Das vormals zweiwöchige Treffen (je eine Woche Jugend- und Familienfreizeit) wurde auf vier Tage gekürzt, da jetzt mehr regionale Freizeiten in den europäischen Standorten stattfinden.

Die ein- bis dreitausend Teilnehmer sind angehalten, zwei- bis dreimal täglich einen Vortrag zu besuchen, und werden auch auf dem Gelände verköstigt. Die anfänglich im Elsass organisierten Freizeiten finden heute in Bilten (Schweiz) statt, wo eine zur Mission gehörige Firma, die Hof Oberkirch AG (Geschäftsführer Jürg Läderach), ein altes Industrieareal erwerben konnte.

Wirtschaftliche Tätigkeiten

Um den Standort in Südafrika und die Schulen finanziell tragen zu können, hat die Familie Stegen in Südafrika verschiedene Firmen mit folgenden Tätigkeitsfeldern gegründet:[8]

aQuellé
Zum wichtigsten und größten Unternehmen der Mission hat sich mittlerweile die Wasserabfüllfabrik Ekhamanzi Springs – besser bekannt unter dem Markennamen aQuellé – entwickelt. Nach mehreren eher erfolglosen Bohrungen wurde 1996 auf dem Gelände eine Wasserader gefunden. Vermutlich kommt das Wasser von den Drakensbergen.[9] Die Wasserqualität wurde vom SABS (South African Bureau of Standards) geprüft und von einem Experten als außerordentlich deklariert.[10]
Die Geschäftsführer der Aktiengesellschaft sind Erlo, Friedel und Arno Stegen sowie Fano Sibisi (verstorben 2011), die auch alle Aktienanteile besitzen.
Das Unternehmen selbst wurde 1998 gegründet und gehört mittlerweile zu den größten Herstellern von abgefülltem Trinkwasser in Südafrika.[11]
Zur Marketingstrategie des Unternehmens gehört unter anderem das Sponsoring von verschiedenen Sportveranstaltungen in der Region, von denen das Spar aQuellé Tournament (Fußballturnier) und der Mudman[12] (triathletische Sportveranstaltung) die bekanntesten sein dürften.[13]
Gemüseanbau
In großen Plasiktunnels und zwei Glasgewächshäusern werden vor allem Paprika und Spinat angebaut. Über ein Hydrokultursystem und eine Bewässerungsanlage aus Israel werden die Pflanzen mit den nötigen Nährstoffen versorgt. Die Setzlinge werden selbst gezogen. Ein Teil der Gewächshäuser befindet sich auf der benachbarten Silverstream Farm, die auch zur Mission gehört. Im Moment baut man an 2 ha Glasdach zur Ausweitung des Geschäftes, dort sollen unter anderem Kiwi und Artischocken gezogen werden.
Das Unternehmen selbst ist ebenfalls eine private Gesellschaft der Familie Stegen.
Bonlé Dairy
Um den eigenen Milchbedarf zu decken, wurde auf dem Missionsgelände eine Molkerei errichtet und später eine moderne Melkanlage installiert. Es werden verschiedene Joghurts nach deutschem Rezept hergestellt, die in Südafrika viele Abnehmer finden. Die Joghurts werden als fettarm und besonders gesund beworben, da sie gelatinefrei sind und auch keine Speisestärke enthalten. Der Naturjoghurt kommt ohne Konservierungsmittel und Zucker aus. Außerdem werden Pro- und Präbiotika zugesetzt. Außer Milch und den Joghurts werden saure und frische Sahne hergestellt. Des Weiteren gibt es eine Auswahl an Fruchtsäften und -nektarsorten und Amazi, einer Art Dickmilch.[14]
Die Rinder werden auf einer zur Mission gehörenden Farm in Mooi River gehalten.
Der Betrieb ist ebenfalls eine Aktiengesellschaft, deren Stammkapital von den Stegens gehalten wird.
Avocados
Die auf der Missionsstation angebauten Avocados werden teilweise auch nach Großbritannien exportiert. In der modernen Verpackungs- und Sortieranlage werden auch Lohnaufträge von umliegenden Farmern übernommen.

Weitere Unternehmen, die auf der Mission ansässig sind:

  • Nudelfabrik
  • Imkerei
  • Töpferei
  • Schreinerei
  • Autowerkstatt
  • Supermarktfiliale
  • Bäckerei (teilweise wird nach deutschen Rezepten gebacken)
  • Weberei
  • Anbau von Artemisia (Wermuttee) gegen Malaria[15]

Zugehörige Organisationen

Organisationen, die offiziell unter der Schirmherrschaft KSBs bestehen oder mit ihr verflochten sind:

  • Eurochor e.V.: Der Jugendchor besteht aus jungen Menschen aus Europa, die entweder zur Mission gehören oder enge Freunde von KSB sind und somit auch die gleichen Werte vertreten.[2]
  • Wahre Liebe Wartet (Unterorganisation von CFT): Organisation Jugendlicher, die sich auf einer unterschriebenen Selbstverpflichtung zur sexuellen Enthaltsamkeit vor der Ehe verpflichten.[3][16] Seit Januar 2011 nennt sich die Bewegung in der Schweiz preciousyouth.[17] Sie ist in vielen europäischen Ländern tätig, ist aber weiterhin personell und ideologisch mit der Kwa Sizabantu Mission verbunden. Seit Sommer 2012 heißt sie Young and Precious.[18]
  • Betroffenes Spital: Lebensrechtgruppe (Schweiz)[2]
  • Aktion Schiphra und Pua: Lebensrechtgruppe (Deutschland)[2]
  • Bibel- und Schriftenmission Kurt Koch: unter anderem Herausgabe der missionseigenen Schriften[2]
  • Missionswerk „Hilfe am Nächsten“: Althütte – Vorstand des Werkes ist ebenfalls Erlo Stegen
  • Verein Rugul Aprins: Schweizer Verein zum Transport von Gütern nach Rumänien (karitativ)[19]
  • JIREH Development Südafrika: Verein zur Unterstützung von AIDS-Waisenhaus (Im Vorstand cft-Vizepräsident Jürg Läderach und sein Schwiegersohn E. Duvell)[20]

Vorwürfe und Kritik

In die öffentliche Kritik geriet KSB im Jahr 2000 durch einen Artikel der evangelischen Publikation idea Spektrum.[2]

In dem Artikel wurde über Prügelstrafen an der missionseigenen Schule berichtet, ebenso wurden Vorwürfe erhoben, die eine Verstrickung von KSB mit dem südafrikanischen Geheimdienst zum Inhalt hatten. Hintergrund war ein Treffen leitender Pfarrer der größten Kirchen Südafrikas im Jahre 2000, bei dem 20 ehemalige Mitglieder der Mission in einer Anhörung zu Wort kamen. Darüber wurde ein ausführliches Dokument[22] erstellt; seitdem gilt die Kritik an Kwasizabantu in Kirchenkreisen als fundiert und notwendig.[4]

Kooperationen mit dem Aphartheitsregime

Durch ihre Kooperation mit dem Apartheid-Regime in Südafrika zog die KwaSizabantu-Mission politische Kritik auf sich. Internen Rassismus versuchte die Mission jedoch anscheinend zu vermeiden. Dadurch erhalten die Gemeinden in Europa jedoch bis heute die Theologie und Moral der früheren Hermannsburger Missionkultur, wie sie sich in der relativen Abgeschlossenheit in Südafrika ausformte. Damit verbundene Denk- und Verhaltensweisen erzeugen in der modernen Gesellschaft Probleme.

Umgang mit Mitgliedern

Ehemalige Mitglieder sprechen von sehr verletzenden Erfahrungen, zweifelhaften und verrufenen Praktiken, Missachtung der menschlichen Würde und autokratischem Führungsstil.[23]

Die Bindung an einen persönlichen Seelsorger spielt im Alltag eine große Rolle. Teilweise werden auch in den europäischen Gemeinden Seelsorger und "Älteste" mit „Onkel“ angesprochen. Die soziale Struktur der Gemeinden ist paternalistisch und trägt autoritäre Züge. KSB rechtfertigt dies damit, dass man den „hohen Standard“ biblischer Moral erhalten müsse.

Innerhalb der Gemeinschaft gelten strenge Verhaltens- und Kleidervorschriften, zusammengefasst im „Standard“. Klassische konservative Kleidung ist demnach vorgeschrieben, Schmuck, Modefrisuren und Schminke sind verboten. Verlobte dürfen vor der Hochzeit keinen Kontakt haben, und für die Hochzeit gibt es strikte Vorschriften. Die Nichtbeachtung des Standards führt, auch wenn sich seine Vorschriften nicht direkt aus der Bibel herleiten lassen, zum Ausschluss aus der Gemeinschaft.[3][2][24]

An den „Domino-Servite“-Schulen soll die körperliche Züchtigung als Erziehungsmittel gelten und - zumindest in KSB Afrika - nach den Schulferien die Jungfräulichkeit der Schülerinnen überprüft worden sein. Auch die Eltern werden angehalten, ihre Kinder körperlich zu züchtigen. Der Verdacht, Ehen würden von Seelsorgern arrangiert, wird von KSB zurückgewiesen und kann in der Praxis auch nur schwer nachgewiesen werden. Außerdem wird den Stegens geistlicher Missbrauch und Manipulation der Mitglieder ihrer Mission vorgeworfen. Vor allem die starke Betonung der Sünde und der daraus entstehenden Angst vor der eigenen Fehlerhaftigkeit und dem zu erwartenden Gericht werde dabei benutzt. Besonders Erlo Stegen muss sich in diesem Zusammenhang vorhalten lassen, ein Machtmensch zu sein.[25]

Wunderheilungen

Kritisch zu sehen sind auch die Wunderheilungen von Erlo Stegen, in welchen er okkult belasteten Menschen die Hand auflegt; dann sollen Heuschrecken, Nadeln und Frösche den Körper verlassen.[26] In der Zulukultur ist dies ein Zeichen für einen weißen Zauberer.[27] Des Weiteren wird immer wieder über AIDS-Heilungen auf KSB berichtet, die jedoch medizinisch nicht nachweisbar sind.[28]

Wirtschaftliche Verflechtungen

Ebenfalls kritisch zu hinterfragen sind die wirtschaftlichen Verflechtungen der Firmen mit der Stegen-Familie, sowie der Umgang mit Spendengeldern.[29] Dabei werfen insbesondere die Vorgänge um eine Diamantenmine der Stegens in den 80er und 90er Jahren viele Fragen auf. Friedel Stegen soll damals zwischen 15 und 50 Millionen D-Mark für Investitionen in die Mine gesammelt haben. Anschließend ging die Mine konkurs und die meisten Anleger verloren ihr ganzes investiertes Geld. Durch Vergleiche konnten einige Investoren Teile ihres Geldes zurückbekommen.[30]

Bei der Suche nach Wasser auf dem Missionsgelände soll ein Wünschelrutengänger eingesetzt worden sein, der dann die mittlerweile sehr ergiebige Quelle fand.[31]

Publikationen (Auswahl)

  • Gott unter den Zulus, Kurt E. Koch, Bibel- und Schriftenmission Dr. Kurt E. Koch e.V., Schwäbisch Gmünd, 1995 (Die Geschichte der Mission)
  • Erweckung unter den Zulus, Erlo Stegen, Bibel- und Schriftenmission Dr. Kurt E. Koch e.V., Schwäbisch Gmünd, 1993, 4. Auflage (Geistliche Prinzipien und Erfahrungen) (hier in englischer Sprache als PDF)
  • Wo ist ein Gott wie du bist, Bärbel Koch, Bibel- und Schriftenmission Dr. Kurt E. Koch e.V., Schwäbisch Gmünd, Band 1 (3. Aufl. 2002) bis 4, (Erlebnisberichte über Kwasizabantu)

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Bike Route Toaster. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  2. a b c d e f g  Marcus Mockler: Die umstrittene Mission KSB tarnt sich hinter einem Netz christlicher Initiativen. In: idea Spektrum. Nr. 31, 2000 (online, abgerufen am 19. Mai 2010).
  3. a b c d Georg Otto Schmid: Missionswerk Kwasizabantu. Evangelischen Informationsstelle: Kirchen – Sekten – Religionen der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. 2000. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  4. a b  Evangelischer Gemeindedienst für Württemberg (Hrsg.): Handbuch für Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte. Gesangbuch-Verlag Stuttgart GmbH, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-931895-36-5, S. 305f (PDF; 1,75 MB, abgerufen am 19. Mai 2010). Kirchengemeinderatshandbuch 2007 (PDF-Datei, 1,8 MB) von www.gemeindedienst.de
  5. http://www.weltanschauungsbeauftragte.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_weltanschauungsbeauftragte/DoksH-N/KwaSizabantu.pdf
  6. Informationsblatt „Andere Dienste im Ausland“ (PDF; 191 KB) Bundesamt für den Zivildienst. S. 19. 2009. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  7. Educational Projects (englisch) Kwasizabantu Mission. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  8. Self-help projects (englisch) Kwasizabantu Mission. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  9. An article in the Sunday newspaperGermanVersion (PDF) Abgerufen am ?; Datei nicht mehr erreichbar.
  10. Water Analysis. aQuellé. Abgerufen am ?; Seite nicht mehr erreichbar.
  11. Unbekannt. Abgerufen am ?; Seite nicht mehr erreichbar.
  12. aQuellé Mudman Series (englisch) aQuellé. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  13. Unbekannt. Abgerufen am ?; Seite nicht mehr erreichbar.
  14. Why Bonlé?. Abgerufen am ?; Seite nicht mehr erreichbar.
  15. Unbekannt. Abgerufen am ?; Seite nicht mehr erreichbar.
  16. Jens Nissen: Was hinter „Wahre Liebe Wartet“ steckt. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  17. Precious Youth Schweiz. Precious Youth Switzerland, archiviert vom Original am 3. November 2011, abgerufen am 8. Februar 2011.
  18. Young and Precious. Young and Precious, abgerufen am 16. Juli 2012.
  19. Verein Rugul Aprins, Oberrohrdorf. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  20. JIREH TRUST (englisch) Abgerufen am 19. Mai 2010.
  21. Activities of Kwasizabantu Mission (englisch) Kwasizabantu Mission. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  22. a b Pfarrer Moss Nthla: Bericht über die Kwa Sizabantu Mission (Südafrika). 23. Juni 2000. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  23. KSB Alert. Abgerufen am 11. September 2011.
  24. Wir haben den hohen Maßstab verlassen! KSB Alert, abgerufen am 11. September 2011.
  25.  Joachim Rosenthal: Kwasizabantu. Erlo Stegen und die Erweckung unter den Zulus. CLV, Bielefeld 2000, ISBN 3-89397-456-3, S. 15 (PDF; 245 KB, abgerufen am 19. Mai 2010).
  26.  Bärbel Koch: Rundbrief. Nr. 139, 2005.
  27.  Dr. Gabriele Lademann-Priemer: Doktorarbeit. Nordelbische Kirche, 1988.
  28. Jens Nissen: Erlo Stegen und Wunderheilungen, die es nie gegeben hat. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  29. Heike und Klaus Schmoll: Warum wir gegangen sind…. 2007. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  30. Herr Stegen zahlt ohne Anerkennung einer Rechtspflicht... KSB Alert, abgerufen am 11. September 2011.
  31. Erlo Stegen: Tournee 1996 Bern auf Kassette.